Parodontitis & Parodontose gezielt behandeln

Ihr Zahnarzt Lehnert hilft kompetent bei Zahnfleischerkrankungen

Vie­le Men­schen sind von Zahn­fleisch­erkran­kun­gen betrof­fen. Die Begrif­fe Par­odon­ti­tis und Par­odon­to­se begeg­nen einem dabei immer wie­der. Was wirk­lich dahin­ter­steckt und wie Sie Ihr Zahn­fleisch effek­tiv schüt­zen kön­nen, erfah­ren Sie hier. Las­sen Sie sich von moder­nen Behand­lungs­mög­lich­kei­ten bei Zahn­arzt Leh­nert über­zeu­gen.

Parodontitis oder Parodontose?

Vie­le Men­schen ver­wen­den die Begrif­fe Par­odon­ti­tis und Par­odon­to­se, wenn sie über Zahn­fleisch­erkran­kun­gen spre­chen, doch tat­säch­lich han­delt es sich dabei um unter­schied­li­che Zustän­de. Par­odon­ti­tis ist der kor­rek­te medi­zi­ni­sche Begriff und beschreibt eine chro­ni­sche Ent­zün­dung des Zahn­hal­te­ap­pa­ra­tes, also des Gewe­bes, das die Zäh­ne im Kie­fer ver­an­kert. Die­se Ent­zün­dung wird durch Bak­te­ri­en ver­ur­sacht, die sich als Zahn­be­lag (Plaque) am Zahn­fleisch­rand ansam­meln. Bleibt die Par­odon­ti­tis unbe­han­delt, kann sie zu einem fort­schrei­ten­den Abbau von Zahn­fleisch und Kie­fer­kno­chen füh­ren und schließ­lich sogar Zahn­ver­lust ver­ur­sa­chen.

Par­odon­to­se dage­gen ist ein älte­rer, umgangs­sprach­li­cher Begriff, der ursprüng­lich einen Rück­gang des Zahn­fleisches und Zahn­hal­te­ap­pa­ra­tes ohne Ent­zün­dung bezeich­ne­te. In der moder­nen Zahn­me­di­zin kommt die­se Form aller­dings sehr sel­ten vor, der weit­aus häu­figs­te Fall ist die ent­zünd­li­che Par­odon­ti­tis. Den­noch hat sich der Begriff „Par­odon­to­se“ im Sprach­ge­brauch gehal­ten, wes­halb vie­le Pati­en­ten bei­de Begrif­fe syn­onym ver­wen­den, obwohl sie streng genom­men nicht das Glei­che bedeu­ten.

Wich­tig zu wis­sen: Par­odon­ti­tis bleibt oft lan­ge unbe­merkt, da sie anfangs kaum Beschwer­den ver­ur­sacht. Ers­te Anzei­chen kön­nen Zahn­fleisch­blu­ten, Schwel­lun­gen oder ein unan­ge­neh­mer Geschmack im Mund sein. Unbe­han­delt kann die Krank­heit jedoch das Zahn­fleisch und sogar den Kie­fer­kno­chen schä­di­gen. Des­halb ist eine früh­zei­ti­ge Dia­gno­se und geziel­te Behand­lung ent­schei­dend, um die eige­nen Zäh­ne und das Zahn­fleisch lang­fris­tig gesund zu erhal­ten.

Mehr zu Par­odon­ti­tis

Was ist Parodontologie?

Die Par­odon­to­lo­gie ist ein Teil­be­reich der Zahn­me­di­zin, der sich auf die Gesund­heit des soge­nann­ten Zahn­hal­te­ap­pa­rats spe­zia­li­siert. Dazu zäh­len das Zahn­fleisch, der Kie­fer­kno­chen, die Wur­zel­haut und das Wur­zel­ze­ment, also alle Struk­tu­ren, die Ihre Zäh­ne fest im Mund ver­an­kern.

Als Patient:in pro­fi­tie­ren Sie von par­odon­to­lo­gi­schen Maß­nah­men vor allem dann, wenn das Zahn­fleisch ent­zün­det, zurück­ge­gan­gen oder beson­ders emp­find­lich ist. Auch im Rah­men von Implan­tat­be­hand­lun­gen oder bei chro­ni­schen Erkran­kun­gen wie Dia­be­tes kann eine geziel­te Betreu­ung durch eine par­odon­to­lo­gisch aus­ge­rich­te­te Zahn­arzt­pra­xis ent­schei­dend zur lang­fris­ti­gen Mund­ge­sund­heit bei­tra­gen.

Die Par­odon­to­lo­gie zielt dar­auf ab, ent­zünd­li­che Erkran­kun­gen wie Gin­gi­vi­tis oder Par­odon­ti­tis früh­zei­tig zu erken­nen, zu behan­deln und deren Fort­schrei­ten zu ver­hin­dern, für dau­er­haft gesun­de Zäh­ne und sta­bi­les Zahn­fleisch.

Was wird in der Parodontologie behandelt?

Par­odon­to­lo­gi­sche Behand­lun­gen set­zen dort an, wo her­kömm­li­che Pro­phy­la­xe nicht mehr aus­reicht: am Über­gang zwi­schen Zahn, Zahn­fleisch und Kie­fer­kno­chen. Hier kön­nen sich bak­te­ri­el­le Belä­ge ansam­meln, die ent­zünd­li­che Pro­zes­se aus­lö­sen und lang­fris­tig den Halt Ihrer Zäh­ne gefähr­den. Fol­gen­de Krank­heits­bil­der ste­hen im Mit­tel­punkt der Par­odon­to­lo­gie:

Gingivitis

Die frühe Zahnfleischentzündung

Ers­te Anzei­chen wie Rötung, Schwel­lung oder Zahn­fleisch­blu­ten tre­ten häu­fig auf, wenn bak­te­ri­el­le Belä­ge nicht gründ­lich ent­fernt wur­den. In die­sem Sta­di­um ist die Erkran­kung noch rever­si­bel. Eine pro­fes­sio­nel­le Zahn­rei­ni­gung und ver­bes­ser­te Mund­hy­gie­ne kön­nen die Ent­zün­dung in der Regel voll­stän­dig zurück­bil­den.

Parodontitis

Die chronische Entzündung des Zahnhalteapparats

Bleibt eine Gin­gi­vi­tis unbe­han­delt, kann sie sich zu einer Par­odon­ti­tis wei­ter­ent­wi­ckeln. Dabei grei­fen die Bak­te­ri­en das Gewe­be unter­halb des Zahn­fleisch­rands an, es ent­ste­hen Zahn­fleisch­ta­schen und der Kie­fer­kno­chen beginnt sich zurück­zu­bil­den. Ohne Behand­lung dro­hen Zahn­lo­cke­rung und sogar Zahn­ver­lust.

Periimplantitis

Entzündungen rund um Zahnimplantate

Auch Implan­ta­te kön­nen (ähn­lich wie natür­li­che Zäh­ne) von ent­zünd­li­chen Pro­zes­sen betrof­fen sein. Die soge­nann­te Peri­im­plan­ti­tis gefähr­det den Halt künst­li­cher Zahn­wur­zeln und muss früh­zei­tig erkannt und behan­delt wer­den.

Eine Grafik von Bakterien wie Sie dem Zahn im Zahnfleisch nahe kommen.
Bak­te­ri­en am Zahn: Die Haupt­ur­sa­che für Par­odon­ti­tis.

Parodontologische Hinweise auf Allgemeinerkrankungen

Stu­di­en zei­gen: Eine Par­odon­ti­tis kann nicht nur Ihre Mund­ge­sund­heit beein­träch­ti­gen, son­dern auch Hin­wei­se auf sys­te­mi­sche Erkran­kun­gen lie­fern. Beson­ders bei Dia­be­tes, Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen oder in der Schwan­ger­schaft ist eine sorg­fäl­ti­ge Kon­trol­le des Zahn­fleisch­zu­stands wich­tig, um mög­li­che Wech­sel­wir­kun­gen früh­zei­tig zu erken­nen.

Mehr zur Behand­lung

Dis­clai­mer: Bit­te beach­ten Sie: Die bereit­ge­stell­ten Infor­ma­tio­nen die­nen nur zur all­ge­mei­nen Ori­en­tie­rung und sind kein Ersatz für pro­fes­sio­nel­le medi­zi­ni­sche Bera­tung, Dia­gno­se oder Behand­lung. Es wird emp­foh­len, immer den Rat eines qua­li­fi­zier­ten Zahn­arz­tes bzw. Gesund­heits­dienst­leis­ters ein­zu­ho­len, bevor Sie auf­grund von hier bereit­ge­stell­ten Infor­ma­tio­nen eine Ent­schei­dung über Ihre Gesund­heit oder medi­zi­ni­sche Behand­lung tref­fen. Auch wenn wir uns bemü­hen, genaue und aktu­el­le Infor­ma­tio­nen bereit­zu­stel­len, über­neh­men wir kei­ne Gewähr für die Rich­tig­keit, Zuver­läs­sig­keit, Eig­nung oder Ver­füg­bar­keit in Bezug auf die bereit­ge­stell­ten Infor­ma­tio­nen, Pro­duk­te, Dienst­leis­tun­gen oder damit ver­bun­de­ne Gra­fi­ken. Jeg­li­che Ver­wen­dung oder Abhän­gig­keit von sol­chen Infor­ma­tio­nen liegt daher aus­schließ­lich in Ihrer eige­nen Ver­ant­wor­tung.

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Erfahrungen und Stimmen unserer Patienten

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Anna Mül­ler

Pati­en­tin

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